Woran wir glauben

Himmlischer Vater, ich glaube an den alleinigen wahren Gott JHWH, an den Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Ich glaube an den im Fleische gekommenen Christus, den Messias, unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus! Er ist geboren durch den Heiligen Geist; ist für meine Sünden auf Golgatha gestorben; er ist nach drei Tagen auferstanden und wurde in den Himmel emporgehoben. Ich glaube daran, dass er zu deiner Rechten sitzt und wiederkommen wird, um die Welt zu richten, Tote und Lebendige.

Gott, Vater, JHWH – Sohn Gottes, Herr, Jehoschua (Jeschua, Jesus‎)‎

Gott, der Vater
Wir glauben an den allein wahren Gott der Bibel – an unseren himmlischen Vater.

Dies redete Jesus und hob seine Augen zum Himmel empor und sprach: Vater … Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. [Johannes 17, 1-3]

Gott, der Vater JHWH
Dieser allein wahre Gott hat einen Namen: JHWH. Er ist der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Er ist der Gott Israels.

Und Gott sprach weiter zu Mose: So sollst du zu den Kindern Israel sagen: Der HERR (JHWH), der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name auf ewig, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht. [2. Mose 3, 15]

Der Gott Abrahams und Isaaks und Jakobs, der Gott unserer Väter, hat seinen Knecht Jesus verherrlicht, … [Apostelgeschichte 3, 13]

… die Lahmen gingen und die Blinden sahen; und sie priesen den Gott Israels. [Matthäus 15, 31]

Der Sohn Gottes im Namen JHWH
Unser Vater, JHWH, hat dem Sohn seinen Namen und damit seine Vollmacht gegeben. Unser Herr agierte im Namen des Vaters.

Ist Jehoschua (Jesus) Gott?
In der Heiligen Schrift werden sowohl himmlische als auch irdische Personen/Mächte als “Gott” bezeichnet, wie z.B. Engel (Psalm 81), Richter (2. Mose 21, 6), Menschen (Johannes 10, 35) und auch unser Messias (Psalm 45, 7-8). Es ist also kein “Exklusiv-Titel”. Dennoch macht uns vor allem das Neue Testament eines klar: Obwohl es viele Götter gibt, so gibt es für uns nur einen Gott, den Allmächtigenunseren himmlischen Vater.

Denn wenn es auch solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden — wie es ja wirklich viele »Götter« und viele »Herren« gibt —, so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; … [1. Korinther 8, 5-6]

Noch einmal die Frage: Ist Jehoschua (Jesus) auch Gott? Unter diesem Verständnis der Erklärung, ja: Gott Hebräisch “Elohim”, die Mehrzahl-Form von “Eloah”, wobei jedoch in deutschen Ausgaben beide Formen mit “Gott” übersetzt werden; Ein Beispiel hierfür wäre der erste Vers der Bibel: Im Anfang schuf “Götter” (Elohim) die Himmel und die Erde. Das hebräische “Elohim” ist ein beschreibender Titel, der etwas über eine Viel- bzw. Allmacht aussagt. Er wird nicht exklusiv für Gott, den Vater verwendet, sondern auch für falsche Gottheiten/Götzen (z.B. 1. Samuel 5, 7) – himmlische Wesen, wie z.B. Boten/Engel (z.B. Psalm 82, 1) – für unseren Messias (z.B. Psalm 45, 7-8) – und auch für Menschen, wie z.B. für Richter (z.B. 2. Mose 21, 6) oder auch für die, an die das Wort erging (z.B. Johannes 10, 34-35). Wir sehen eindeutig, dass “Gott”, wie wir es verstehen und gelernt haben, nicht zwingend deckungsgleich mit dem hebräischen Verständnis von Elohim ist. Das deutsche Wort “Gott” beschreibt nichts, das hebräische “Elohim” hingegen eine Eigenschaft. Ein anschaulicher Vergleich in unserer Sprache wäre: “Barhocker” (stellvertretend für Elohim) und “Stuhl” (stellvertretend für Gott). Bei dem Barhocker kann man seine primären Eigenschaften und den Zweck vom Wort an sich ableiten (man sitzt/hockt darauf und das an einer Bar), wohingegen beim Stuhl, ausgehend von dem Wort, man nichts ableiten oder verstehen kann. So verhält es sich mit aussagekräftigen “Elohim” im Vergleich zum fiktiven Wort “Gott”. Der Gott der Bibel ist daher der Gott aller Götter.

Preist den Gott der Götter! (hebräisch Elohim der Elohim) [Psalm 136, 2]

ABER: Ist er Jesus der allein wahre Gott – also der Höchste? Nein. Er ist der Gesandte Gottes – sein Sohn. So wie er es selbst mehr als einmal für uns betont. Dies redete Jesus:

Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. [Johannes 17, 1-3]

Jesus spricht zu ihr … Ich fahre auf zu meinem Vater und eurem Vater, zu meinem Gott und eurem Gott. [Johannes 20, 17]

Jehoschua (Jesus), der Sohn Gottes und unser aller Herr
Wenn Gott der Vater ist, was ist dann der Sohn? Er ist allen voran unser Herr – wie wir bereits gelesen hatten:

Denn wenn es auch solche gibt, die Götter genannt werden, sei es im Himmel oder auf Erden — wie es ja wirklich viele »Götter« und viele »Herren« gibt —, 6 so gibt es für uns doch nur einen Gott, den Vater, von dem alle Dinge sind und wir für ihn; und einen Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind, und wir durch ihn. [1. Korinther 8, 5]

Der Sohn hat seine Ehre und Herrlichkeit vom Vater empfangen. Er hatte sie nicht von sich selbst aus.

Denn er empfing von Gott, dem Vater, Ehre und Herrlichkeit, als eine Stimme von der hocherhabenen Herrlichkeit an ihn erging: »Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe!« [2. Petrus 1, 17]

Was ist unser Herr noch alles? – Er ist der Sohn Gottes und der verheißene Messias (Christus):

Jesus aber schwieg. Und der Hohepriester begann und sprach zu ihm: Ich beschwöre dich bei dem lebendigen Gott, dass du uns sagst, ob du der Christus bist, der Sohn Gottes! Jesus spricht zu ihm: Du hast es gesagt! … [Matthäus 26, 63-64]

Er ist der Sohn Gottes und unser aller Retter:

 Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Retter der Welt. [1. Johannes 4, 14]

Er ist der Sohn Gottes und unser großer Hohepriester:

Da wir nun einen großen Hohenpriester haben, der die Himmel durchschritten hat, Jesus, den Sohn Gottes, so lasst uns festhalten an dem Bekenntnis! [Hebräer 4, 14]

Er ist der Sohn Gottes und unser großer Bruder:

Er, der sie heiligt, und sie, die von ihm geheiligt werden, haben nämlich alle denselben Vater. Aus diesem Grund schämt sich Jesus auch nicht, sie als seine Geschwister zu bezeichnen, etwa wenn er sagt: »Ich will meinen Brüdern verkünden, wie groß du bist, o Gott; mitten in der Gemeinde will ich dir Loblieder singen.« [Hebräer 2, 11]

Er ist der Sohn Gottes und der König Israels, dem einzigen Volk Gottes:

Nathanael antwortete und sprach zu ihm: Rabbi, du bist der Sohn Gottes, du bist der König von Israel! [Johannes 1, 49]

Er ist der Sohn Gottes, der zur Rechten des Vaters ist und uns somit seine Stellung gegenüber dem Vater klar macht.

Er aber, voll Heiligen Geistes, blickte zum Himmel empor und sah die Herrlichkeit Gottes, und Jesus zur Rechten Gottes stehen; und er sprach: Siehe, ich sehe den Himmel offen und den Sohn des Menschen zur Rechten Gottes stehen. [Apostelgeschichte 7, 55-56]

Beziehung zwischen Vater und Sohn
Der Vater liebt den Sohn. Er hat aus seiner Liebe heraus ihm alles übergeben und unterworfen.

Der Vater liebt den Sohn und hat alles in seine Hand gegeben. [Johannes 3, 35]

Wie wir gesehen haben, hat er ihm auch seinen Namen zur Verkündung gegeben.

Und ich habe ihnen deinen Namen verkündet und werde ihn verkünden, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen. [Johannes 17, 26]

Die Offenbarung Gottes im Sohn
JHWH, dem Allwissenden war es wohlgefällig, sich uns durch seinen einzigartigen Sohn zu offenbaren.

hat er in diesen letzten Tagen zu uns geredet durch den Sohn. Ihn hat er eingesetzt zum Erben von allem, durch ihn hat er auch die Welten geschaffen; 3 dieser ist die Ausstrahlung seiner Herrlichkeit und der Ausdruck seines Wesens und trägt alle Dinge durch das Wort seiner Kraft; [Hebräer 1, 2-3]

Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. … [Johannes 14, 9]

Durch all diese Dinge (dass Gott sich durch seinen Sohn offenbart, ihm alles übergeben hat, beide Herrlichkeit und Ausdruck eines Wesens sind und durch viele andere Wahrheiten) sagt unser Herr zu uns, dass sie beide eins sind …

Ich und der Vater sind eins. [Johannes 10, 30]

… eins in ihrem Wesen … der Gesinnung … so wie wir auch eins sein sollen:

auf dass sie alle eins seien, gleichwie du, Vater, in mir und ich in dir; auf dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. [Johannes 17, 21]

“Eins seien” heißt also nicht, dass wir alle ein und dieselbe Person sind. So auch nicht Vater und Sohn, denn der Vater ist das Haupt des Sohnes. Dies machen uns die Heiligen Schriften klar und deutlich und verlangen von uns, das zu wissen:

Ich will aber, dass ihr wisst, dass Christus das Haupt jedes Mannes ist, der Mann aber das Haupt der Frau, Gott aber das Haupt des Christus. [1. Korinther 11, 3]

So ist es auch völlig logisch, dass unser Herr uns befiehlt, den Vater in seinem Namen anzubeten und nicht sich selbst.

Aber die Stunde kommt und ist schon da, wo die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden; denn der Vater sucht solche Anbeter. [Johannes 4, 23]

… Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Was auch immer ihr den Vater bitten werdet in meinem Namen, er wird es euch geben! … 26 An jenem Tag werdet ihr in meinem Namen bitten, und ich sage euch nicht, dass ich den Vater für euch bitten will; 27 denn er selbst, der Vater, hat euch lieb, weil ihr mich liebt und glaubtdass ich von Gott ausgegangen bin. [Johannes 16, 23]

Unser Herr betete zu Gott, dem Vater:

Es geschah aber in jenen Tagen, dass er hinausging auf den Berg, um zu beten; und er verharrte die Nacht hindurch im Gebet zu Gott. [Lukas 6, 12]

Die Apostel beteten zu Gott:

So wurde Petrus nun im Gefängnis bewacht; von der Gemeinde aber wurde unablässig für ihn zu Gott gebetet. [Apostelgeschichte 12, 5]

Paulus betete zu Gott:

Ich bete aber zu Gott, dass ihr nichts Böses tut … [2. Korinther 13, 7]

Und zuletzt noch ein kleiner Blick in das Himmlische:

Und die 24 Ältesten und die vier lebendigen Wesen fielen nieder und beteten Gott an, der auf dem Thron saß, und sprachen: Amen! Hallelujah! [Offenbarung 19, 4]

Weitere anschauliche Verse und Bilder (aus dem Himmlischen) sollten uns allen helfen den Unterschied zwischen Vater und Sohn zu verstehen:

Die hat er wirksam werden lassen in dem Christus, als er ihn aus den Toten auferweckte und ihn zu seiner Rechten setzte in den himmlischen [Regionen], 21 hoch über jedes Fürstentum und jede Gewalt, Macht und Herrschaft und jeden Namen, der genannt wird, nicht allein in dieser Weltzeit, sondern auch in der zukünftigen; 22 und er hat alles seinen Füßen unterworfen und ihn als Haupt über alles der Gemeinde gegeben, … [Epheser 1, 20-22]

Ich sah in den Nachtgesichten, und siehe, es kam einer mit den Wolken des Himmels, gleich einem Sohn des Menschen; und er gelangte bis zu dem Hochbetagten und wurde vor ihn gebracht. 14 Und ihm wurde Herrschaft, Ehre und Königtum verliehen, und alle Völker, Stämme und Sprachen dienten ihm; seine Herrschaft ist eine ewige Herrschaft, die nicht vergeht, und sein Königtum wird nie zugrunde gehen. [Daniel 7, 13]

Alles zur Ehre des Vaters: “Denn mein Vater ist größer als ich”

… Wenn ihr mich lieb hättet, so würdet ihr euch freuen, dass ich gesagt habe: Ich gehe zum Vater; denn mein Vater ist größer als ich. [Johannes 14, 28]

Da Gott, der Vater, der Höchste ist, wird ihm sein Sohn am Ende der Zeit alles zurückgeben, was ihm vom Vater vorher übergeben worden ist.

Es gibt aber eine Reihenfolge: Christus zuerst, und wenn er wiederkommt, dann die, die zu ihm gehören. 24 Danach wird das Ende kommen, wenn er Gottseinem Vaterdas Reich übergeben wird, nachdem er alle seine Feinde vernichtet hat. 25 Denn Christus muss herrschen, bis er alle seine Feinde unter seine Füße erniedrigt hat. 26 Als letzter Feind wird der Tod vernichtet werden. 27 Denn in der Schrift heißt es: »Gott hat ihm Vollmacht über alles gegeben.« Wenn es heißt: »Christus hat Vollmacht über alles«, so ist Gott natürlich davon ausgenommen, der ihm diese Vollmacht gab. 28 Und wenn er Herr über alles ist, wird der Sohn sich selbst Gott unterstellen. Und Gott, der seinem Sohn alles unterworfen hat, wird über alles und in allem der Höchste sein. [1. Korinther 15, 23-28]

Warum wird er ihm alles zurückgeben?

Darum hat ihn Gott auch über alle Maßen erhöht und ihm einen Namen verliehen, der über allen Namen ist, 10 damit in dem Namen Jesu sich alle Knie derer beugen, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, 11 und alle Zungen bekennen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters. [Philipper 2, 9-11]

— ihm, dem allein weisen Gott, sei die Ehre durch Jesus Christus in Ewigkeit! Amen. [Römer 16, 27]

Schlussendlich gebührt Gott, dem Vater in und durch den Namen unseres Herrn Jehoschua, dem Messias (Jesus Christus) aller Dank für alles in unserem Leben.

… sagt allezeit Gott, dem Vater, Dank für alles, in dem Namen unseres Herrn Jesus Christus, … [Epheser 5, 20]

Unser Anliegen ist es, dem Vater wieder die Ehre zu geben, die ihm in den letzten Jahrhunderten nicht gegeben wurde, ohne dabei das Werk unseres Herrn zu verringern – denn ohne ihn wären wir für immer verloren und wüssten nicht was Wahrheit ist, hätten keinen Anteil an der Verheißung Abrahams und Israels und hätten keine Möglichkeit zu unserem liebenden Vater zu kommen.

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! [Johannes 14, 6]

Daher ist es für uns wichtig, weil es für unseren Herrn wichtig ist, dass wir verstehen und es in unseren Herzen verankern, dass alles von unserem Vater kommt. Hierfür hat der Herr im Gehorsam gegenüber Gott sein Werk vollbracht … damit wir erkennen, dass der Sohn von ganzem Herzen nicht seine eigene Ehre, sondern die Ehre seines und unseres Vaters sucht – unser Herr erwartet diese (An)Erkennung von uns, da er ihm dieselbe Anerkennung gibt.

Nun erkennen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt; [Johannes 17, 7]

Das ist sein Herzenswunsch: Die Ehre seines und unseres Vaters!

… damit ihr einmütig, mit einem Mund den Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus lobt. 7 Darum nehmt einander an, gleichwie auch Christus uns angenommen hat, zur Ehre Gottes! [Römer 15, 6]

Wir wollen diesen Herzenswunsch unseres Herrn erfüllen und unserem Vater allen Lob, Dank und Ehre geben.

Und alle Engel standen rings um den Thron und um die Ältesten und die vier lebendigen Wesen und fielen vor dem Thron auf ihr Angesicht und beteten Gott an 12 und sprachen: Amen! Lob und Herrlichkeit und Weisheit und Dank und Ehre und Macht und Stärke gebührt unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. [Offenbarung 7, 11]

Das erste Gebot Gottes lautet: “Ich bin der Herr, Dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.” / “Du sollst an EINEN Gott glauben und IHN ALLEIN anbeten.”

Die Gaben des Heiligen Geistes

Wir glauben an das Wirken des Heiligen Geistes, wie zu den Zeiten der Aposteln.

Dann sagte er zu ihnen: »Geht in die ganze Welt und verkündet die Gute Nachricht allen Menschen! 16 Wer zum Glauben kommt und sich taufen lässt, wird gerettet. Wer nicht glaubt, den wird Gott verurteilen. 17 Die Glaubenden aber werden an folgenden Zeichen zu erkennen sein: In meinem Namen werden sie böse Geister austreiben und in unbekannten Sprachen reden. 18 Wenn sie Schlangen anfassen oder Gift trinken, wird ihnen das nicht schaden, und Kranke, denen sie die Hände auflegen, werden gesund.« [Markus 16, 15-18]

Als die siebzig Jünger zurückgekehrt waren, berichteten sie voller Freude: “Herr, sogar die Dämonen mussten uns gehorchen, wenn wir deinen Namen nannten!” 18 Jesus antwortete: “Ich sah den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen. 19 Ich habe euch die Macht gegeben, auf Schlangen und Skorpione zu treten und die Gewalt des Feindes zu brechen. Nichts wird euch schaden. 20 Doch freut euch nicht so sehr, dass euch die Dämonen gehorchen müssen; freut euch vielmehr darüber, dass eure Namen im Himmel aufgeschrieben sind!” [Lukas 10, 17-20]

Zusammenfassung

Turgay Yazar Ministries ist fokussiert auf die Stimme des Heiligen Geistes, der Gott keine Grenzen setzt. Das oben genannte Glaubensbekenntnis ist sehr wichtig, da der Antichrist, der kommen wird, sich als Gott der Vater ausgeben wird und den Namen Jesu tragen wird. Alle, auch die Auserwählten, wird er versuchen in die Irre zu leiten. Dieses Kommen hat er bereits durch die Entstehung der Trinitätslehre im Konzil von Nicäa vorgeplant. Deshalb ist uns im Leib Christi das wichtig, was in den letzten Jahrhunderten nicht wichtig war.

Außerdem möchten wir betonen, diese Schritte sind notwendig, nach dem man Jesus, als seinen Retter und Erlöser angenommen hat:
Taufe des Heiligen Geistes (geistliche Wiedergeburt), Buße/Reue, Wassertaufe, Gemeinschaft mit den Heiligen, Aussendung zur Verkündigung des Evangeliums.

Schlusswort

Ich möchte darauf aufmerksam machen und ich bestehe darauf, dass man mich als eine exkommunizierte Person vom Christentum betrachtet. Die Begründung ist, dass ich an die ungeteilte und ungespaltene Kirche glaube. Die Menschheit selbst erschuf ganze 40.000 Denominationen, jede mit ihrer eigenen absoluten „Wahrheit“, sodass sie die ERSTE Kirche verleugnen. Doch sie verstehen nicht, dass Sie die Wurzel dessen sind was sie verleugnen und somit zugleich bestätigen, wessen Söhne sie sind! Ich spalte mich nicht, denn ich bleibe! Ich bleibe in der Gemeinde Jesu, welche die Sadduzäer und Pharisäer überstand sowie auch überwunden hat und exkommuniziert wurde als Lohn am Kreuz und der Beginn der neuen Ära bis 312 nach Christus wo die Nachfolger Jesus wieder mal exkommuniziert wurden! So wie ihr seht gibt es uns immer noch, ungespalten und unzerstört. Die lückenlose Gemeinde Jesu.